Unsere Transportstrategie für weniger CO2

A large gantry crane lifting a shipping container onto a train at a railyard.

Auf dem Weg zu weniger CO2-Emissionen ist effizienter Transport entscheidend. Basierend auf Ergebnissen unserer Transportnetzwerk-Analyse konnten wir weitere Optimierungen für unsere Lieferkette ableiten.

Darunter ist ein multi-modaler Transport, bei dem wir für Verbindungselemente aus der Türkei nun stets auf eine Kombination aus Transport auf Schiene und Straße setzen. Dabei wurden über 85% der bisher auf der Autobahn zurückgelegten Strecke durch den Transport per Bahn ersetzt. Das senkt sowohl den CO2-Fußabdruck als auch die Transportkosten.

Des Weiteren ist nun bereits der sechste Lieferant an unser konsolidiertes Warenlager in Duisburg (Hub) angebunden, sodass wir konsequent die Menge der umgeschlagenen Paletten im eingebundenen europäischen Umschlagterminal erhöht haben. So erreichen wir neben der Vollausladung im Inbound (Lieferant an Hub) auch die Vollausladung im Outbound (Hub an unsere Werke).  Indem wir den Teilladungsverkehr verringern, beschleunigen wir die Transporte nicht nur, sondern senken auch konsequent weiter Transportkosten und CO2-Emissionen.

Nicht immer kann die Straße durch die Schiene ersetzt werden. In diesem Fall nutzen wir vermehrt BEV-Trucks anstatt Verbrenner oder setzen mehr Trailer ein. Auch die Verwendung von alternativen Kraftstoffen kann eine Alternative sein. Außerdem arbeiten wir weiterhin konsequent an Verpackungsoptimierungen [Behälter/Füllmengen] sowie der Maximierung von Transportgewichts-/Volumenauslastungen, um die Kosten pro Frachtträger und den CO2-Ausstoß pro Artikel bzw. Lane [LKW/Seecontainer/Bahn] kontinuierlich zu optimieren.